Aktuelles

5. Dezember 2019

Mitgliederversammlung 2019

Die Mitgliederversammlung 2019 findet am Donnerstag, den 12. Dezember 2019 um 18:00 Uhr statt.

Ort: Maecenata Bibliothek, Rungestraße 17. 10179 Berlin

Um Anmeldung wird gebeten an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Im Anschluss laden wir herzlich zu einer offenen Buchvorstellung der aktualisierten Neuauflage des "Handbuch Fundraising" von Dr. Marita Haibach ein.

 

25. Juni 2019

Beginn Bewerbungsfrist Europäischen Kulturerbe-Preise / Europa Nostra Awards.

Die Europäischen Kulturerbe-Preise / Europa Nostra Awards sind Europas höchste Auszeichnung im Bereich des Kulturerbes.

24. Juni 2019

Developing a Global History Approach to Philanthropy - Präsentation eines Forschungsprojekts an FU Berlin

Am Mittwoch, 26. Juni, an der Freien Universität Berlin: Greg Witkowski stellt sein Projekt einer Globalgeschichte der Philanthropie vor.

3. Juni 2019

Konferenz der Landesfinanzminister diskutiert Gemeinnützigkeit

SPD und Grüne fordern mehr Freiheiten, Union Beschränkungen.

Während der Konferenz der Landesfinanzminister*innen am 22. und 24. Mai 2019 in Berlin wurde offenbar ausgiebig und kontrovers über Gemeinnützigkeit diskutiert. Das Treffen ist nicht öffentlich und Details kommen kaum durch die geschlossenen Türen. Aber verschiedene Erklärungen reflektieren die Stimmung. 

Mehr auf den Seiten der Allianz Rechtssicherheit für politische Willensbildung.

21. Mai 2019

UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung: Wo stehen die OECD-Länder?

Die für 2030 gesteckten UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) stellen auch leistungsfähige Volkswirtschaften vor Herausforderungen. Deutschland erfüllt derzeit 20 der 169 Vorgaben vollständig, Österreich 17 und die Schweiz 26. Um Länder zu unterstützen, die SDGs auch wirklich bis 2030 zu erreichen, hat die OECD eine Methode entwickelt, um deren jeweilige Fortschritte miteinander zu vergleichen. Hier zur Online-Ausgabe.

21. Mai 2019

Was sagen die Parteien zur Einbeziehung zivilgesellschaftlicher Organisationen in der europäischen Kulturpolitik?

In fünf Tagen findet die Europawahl statt. Der Deutsche Kulturrat hat den sieben im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien CDU, CSU, SPD, AfD, FDP, Die Linke und Bündnis 90/Die Grünen zehn Fragen anlässlich der Europawahl gestellt. Bereits erschienen ist die Auswertung der Wahlprüfsteine Teil 1/5: Stärkung der Europäischen Union und Kulturpolitische Initiativen, Teil 2/5: Kunst- und Meinungsfreiheit und Medienpluralismus und Teil 3/5: Einführung einer Digitalsteuer und urheberrechtliche Initiativen, Teil 4/5: Kulturelle Vielfalt bei Handelsverträgen mit Drittstaaten und Bedeutung der Auswärtigen Kultur- & Bildungspolitik. Die letzten Wahlprüfsteine umfassen die Einbeziehung der Zivilgesellschaft in Beratungs- und Entscheidungsprozesse.

Eine Übersicht der Antworten in Form einer Synopse finden Sie hier.

Die ausführlichen Antworten der einzelnen Parteien finden Sie hier.

15. Mai 2019

Zivilgesellschaftlicher Gipfel am 3. Juni: Appell für mehr Bewegung bei der Umsetzung der Agenda 2030

Deutschland vor dem Nachhaltigkeitsgipfel der Vereinten Nationen:  Die Bundesregierung hat bislang viel zu wenig für die Umsetzung der Agenda 2030 mit ihren 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung getan. Das Nachhaltigkeitsjahr 2019 muss daher für einen klaren Appell an die Bundesregierung genutzt werden. Vor diesem Hinterund laden zahlreiche zivilgesellschaftliche Organisationen zum Zivilgesellschaftlichen Gipfel am 3. Juni 2019 ins Kaiserin Friedrich Haus in Berlin. Mehr.

15. Mai 2019

Gemeinsame Erklärung der Präsidenten der Europäischen Bewegungen Deutschlands, Frankreichs und Polens

Warum die europäische Demokratie wichtiger denn je ist. Yves Bertoncini, Dr. Linn Selle und Marcin Święcicki appellieren kurz vor dem Treffen der Staats- und Regierungschefs der EU in Sibiu für eine Stärkung des Europäischen Parlaments. Hier zum Auruf.

29. April 2019

Verfassungsschutz prüft zivilgesellschaftliche Projekte

Antworten der Bundesregierung auf eine Anfrage der grünen Bundestagsfraktion (hier zu finden) zeigen, dass zivilgesellschaftliche Initiativen Gefahr laufen, geheimdienstlich durchleuchtet zu werden, wenn sie staatliche Förderung beantragen. Sechs Bundesministerien nutzen danach das sogenannte Haber-Verfahren, um u.a. Demokratieprojekte vom Bundesamt für Verfassungsschutz beleuchten zu lassen. Die Grünen-Bundestagsabgeordnete Monika Lazar sieht aufgrund der undurchsichtigen Überprüfungsmethoden den Erfolg von bürgerschaftlichen Projekten gefährdet: "Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Staat und Zivilgesellschaft gegen Rechtsextremismus und zur Stärkung unserer Demokratie ist durch diese intransparenten Eingriffe nicht möglich." Zitat von und mehr Informationen zu der Kleinen Anfrage auf Netzpolitik.org.

29. April 2019

EU to go

Das Jacques Delors Institute Berlin führt ein neues, sehr konzises Veranstaltungsformat ein: Kaffee, Croissant, Inputs und Diskussion zum Thema Europa - alles in einer halben Stunde. Vor Bürobeginn, so die Idee, sollen Interessierte mit Experten des Think Tanks um 8:20 zusammenkommen, um nach kurzer Einführung zu den jeweiligen Fokusthemen zu sprechen. Um 9:00 gehen alle gestärkt und um neue Perspektiven auf die Themen bereichert ins Büro. Los geht's am 6.5. mit dem Thema "Wen wählt Europa?" Hier zur Anmeldung.

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