Aktuelles

28. November 2018

Primus-Preis für den Monat November der Stiftung Bildung verliehen

Der Primus-Preis wird jeden Monat an eine zivilgesellschaftliche Initiative vergeben, die in Kooperation mit Kitas, Schulen sowie den lokalen Akteuren vor Ort eine konkrete Herausforderung im Bildungsalltag von Kindern und Jugendlichen aufgreift. Im November 2018 geht der Preis an die private Initiative "Die Samstagslerner". Die Initiative aus Riedstadt verbindet Deutschlernen mit der Integration in örtliche Vereine.

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28. November 2018

70-jähriges Bestehen der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der UN mit Festakt gewürdigt

Der Deutsche Kulturrat, die Initiative kulturelle Integration und das Deutsches Institut für Menschenrechte begingen am 22. November 2018 in Berlin eine Festveranstaltung "Für eine Kultur der Menschenrechte". In den Reden und Diskussionen wurden unterschiediche Aspekte herausgehoben: zum einen die Unabdingbarkeit der Vielstimmigkeit unabhängiger und kritischer Medien, der Widerspruchsgeist der Kunst, gleichzeitig auch die Notwendigkeit engagierter Menschen, die vom Staat die Beachtung der Menschenrechte einfordern und diese selbst im Alltag leben.

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28. November 2018

Neue Bürgerplattform über den ländlichen Raum östlich und westlich der Elbe

Wie können Dörfer und Kleinstädte ihre Identität nutzen, um Bewohner an sich zu binden, lebenswert zu bleiben, gute Bildung und Arbeitsplätze sichern, Wohnen und Nahverkehr, Versorgung und Gesundheit zu garantieren und nicht zuletzt auch Kultur und Freizeitmöglichkeiten zu bieten? Antworten gibt das regionale Wissensportal Elbe505.de über das Hinterland östlich und westlich der Elbe, die durch den Silberfuchs-Verlag gemeinsam mit deren Kreativnetzwerk aufgebaut wurde.  Ziel der Bürgerplattform ist es, regionales Bürgerwissen (citizen science) und Identität, Community und soziale Teilhabe, Tourismus und Regiobranding, Open Data und Journalismus miteinander zu verbinden.

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28. November 2018

Zentralkommitee der deutschen Katholiken beschließt Erklärung zu Konsequenzen aus der Studie zum sexuellen Missbrauch

Bereits vor der Studie "Sexueller Missbrauch an Minderjährigen durch katholische Priester, Diakone und männliche Ordensangehörige im Bereich der Deutschen Bischofskonferenz" stand die katholische Kirche in der Kritik. Das ZdK kritisiert den durch die Deutsche Bischofskonferenz beschlossenen 7-Punkte-Plan zum weiteren Vorgehen gegen Missbrauch und konstatiert, dieser lasse den notwendigen „Wendepunkt“ noch nicht erkennen. Sie fordern die deutschen Bischöfe auf, offensiv – gemeinsam mit engagierten Laien (Frauen und Männern) – in den Gremien der Mitverantwortung die anstehenden Fragen zu beraten und Konsequenzen zu ziehen. In diesem Zusammenhang hat das ZdK das Präsidium nun beauftragt, geeignete eigene Maßnahmen zu entwickeln, die Forderungen in die Gemeinsame Konferenz einzubringen und die Gremien kontinuierlich über den Stand der Umsetzung zu informieren.

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28. November 2018

Recherchezentrum correctiv.org veröffentlicht Zahlen und Recherchen zum Projekt "Wem gehört Hamburg?"

Ein halbes Jahr Recherche, 1.000 Teilnehmer: Gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt hat das Recherchezentrum corrective.org den Hamburger Wohnungsmarkt transparenter gemacht. Nun wurden Zahlen, Karten und Recherchen veröffentlicht. Sie handeln von Kleinkriegen mit Vermietern, überstürzten Landverkäufen, Geldwäsche und der Rolle der Stadt.

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28. November 2018

Spendenjahr 2018: Immer weniger Deutsche spenden immer mehr

Laut der GfK-Studie „Trends und Prognosen“, die jährlich im Auftrag des Deutschen Spendenrats durchgeführt wird, haben rund 16,5 Millionen Menschen im Zeitraum Januar bis September 2018 Geld an gemeinnützige Organisationen oder Kirchen gespendet. Insgesamt wurden rund 3,3 Milliarden Euro gespendet -das zweitbeste Ergebnis seit Beginn der Erhebung im Jahr 2005. Der Hauptanteil der Spenden stellt mit 75% weiterhin die humanitäre Hilfe, wobei nach wie vor die Generation 70Plus am meisten spendet.

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28. November 2018

VENRO: Migrationspakt darf nicht parteipolitisch instrumentalisiert werden

VENRO, der Dachverband der entwicklungspolitischen und humanitären Nichtregierungsorganisationen (NRO) begrüßt, dass die Bundesregierung den Migrationspakt der internationalen Staatengemeinschaft unterstützt. Der Pakt sei aus ökonomischen, sicherheitspolitischen, menschenrechtlichen und entwicklungspolitischen Gründen überaus sinnvoll. VENRO betont allerdings, dass die Debatte darum sich an diesen Fakten orientieren müsse und nicht parteipolitisch instrumentalisiert werden dürfe.

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19. November 2018

Michael Bloomberg spendet 1,8 Mrd. Dollar an Johns-Hopkins-Universität

Michael Bloomberg, ehemaliger Bürgermeister von New York City spendet 1,8 Mrd. US Dollar an seine ehemalige Universität, die Johns-Hopkins-Universität. Er selbst habe "Glück" gehabt und dank eines Studiendarlehens und eines Studentenjobs an der Eliteuniversität studieren können und möchte nach eigener Aussage mit dem Geld ermöglichen, dass dauerhaft Stipendien der Johns-Hopkins-Universität für Studenten aus einkommensschwächeren Familien finanziert werden.

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15. November 2018

"Land for Life" Initiative der Welthungerhilfe

„Drei Viertel der hungernden Menschen leben dort, wo Nahrung produziert wird“, so Constanze von Oppeln der Welthungerhilfe in einem Interview. Sie ist zuständig für die „Land for Life“ Initiative, die Partner in vier afrikanischen Ländern dabei unterstützt, politische Dialogplattformen zu Landrechtsthemen aufzubauen. Es soll zivilgesellschaftliche Teilhabe gefördert werden, um so u.a. die ländliche Bevölkerung dabei zu unterstützten, gesicherten Zugang zu Land zu erhalten – als Grundlage für eine Verbesserung der nachhaltigen Landwirtschaft. Weiterhin geht es um die Rolle von Non-Profit Organisationen bei der Stärkung der Zivilgesellschaft vor Ort, die Verantwortung von Agrarinvestoren sowie die Stärkung kleinbäuerlicher Strukturen, beispielsweise durch das Blended-Finance-Modell.
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15. November 2018

Berliner Erklärung der Vielen - Kulturinstitutionen setzen Signal für Zusammenhalt, gegen Rassismus und für eine solidarische Gesellschaft

Als Teil einer bundesweiten Kampagne des Vereins DIE VIELEN e.V., die am 9.November 2018 gestartet ist, schließen sich Kulturinstitutionen zusammen und schaffen mit der Unterzeichnung der ERKLÄRUNG DER VIELEN regionale Foren für den Erfahrungsaustausch im Hinblick auf die Gefährdung der Kunstfreiheit und die in Fragestellung der Grundlagen unseres demokratischen Zusammenlebens durch einen völkisch nationalen Autoritarismus. Geplant sind gemeinsame Aktionen, Veranstaltungen und Diskussionen, wie im Mai 2019 bundesweite Demonstrationen der Kunst und Kultur gemeinsam mit anderen zivilgesellschaftlichen Gruppen.

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