Friedensnobelpreis 2014 geht an Kinderrechtler Malala Yousafzai und Kailash Satyarthi

Das norwegische Komitee des Friedensnobelpreis 2014 hat den indischen Kinderrechtsaktivisten Kailash Satyarthi und die pakistanische Menschenrechtsaktivistin Malala Yousafzay für ihr Engagement für Kinder und ihr Recht auf Bildung ausgezeichnet. Die 17-jährige Malala ist die jüngste Preisträgerin der Geschichte.

Das Komitee würdigt den Einsatz der Preisträger und unterstreicht, dass der Schutz von Kindern die Voraussetzung für die friedliche globale Entwicklung ist. Insbesondere in Konfliktgebieten führt die Verletzung von Kinderrechten zu einer Fortsetzung der Gewalt von Generation zu Generation.

Als wichtiger Punkt vermerkt das Komitee die Vergabe an eine Hindu und einen Muslim, die der gemeinsame Kampf für Bildung und gegen Extremismus zu verbinden.

> zu Meldung des Friedensnobelpreiskommitees vom 10. Oktober 2014

 

 

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