Publikationen

8. Oktober 2015

Bericht über Deutschland – Menschenrechtskommissar des Europarats

Nils Muiznieks

Bericht über Deutschland – Menschenrechtskommissar des Europarats

Der Menschenrechtskommissar des Europarats ist eine unabhängige Institution innerhalb des Europarates, die sich für den Schutz der Menschrechte in den 47 Mitgliedstaaten und die Sensibilisierung der Öffentlichkeit für dieses Thema einsetzt. Der Kommissar berät Mitgliedstaaten in Fragen zum Schutz der Menschenrechte und macht auf eventuell bestehende Defizite in Gesetzgebung und Praxis aufmerksam. Seit dem 1. April 2012 ist Nils Muižnieks Menschenrechtskommissar des Europarats. Er ist der dritte Menschenrechtskommissar nach Thomas Hammarberg (2006-2012) and Alvaro Gil-Robles (1999-2006). Zur Erfüllung seiner Aufgaben führt er regelmäßige Besuche in den Mitgliedstaaten durch, um mit den Regierungen und der Zivilgesellschaft in Dialog zu treten und bereitet Berichte zu Themen vor, die in seinem Mandat liegen. Der Bericht über Deutschland des Menschenrechtskommissars des Europarats anlässlich seines Besuchs in Deutschland auf Einladung der Bundesregierung vom 9. bis 11. Oktober sowie vom 15. bis 20. Oktober 2006 liegt nun vor.
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8. Oktober 2015

Werkzeugkiste Projektmanagement – Gemeinnützige Projekte erfolgreich planen und umsetzen

Daniel Pichert

Werkzeugkiste Projektmanagement – Gemeinnützige Projekte erfolgreich planen und umsetzen

Projektarbeit wird im gemeinnützigen Bereich immer wichtiger. Dieses Buch richtet sich an Menschen, die für gemeinnützige Organisationen oder bürgerschaftliche Initiativen arbeiten, und die Projekte planen und umsetzen müssen. Wie plant man ein selbstorganisiertes Projekt? Was sind Besonderheiten von geförderten Projekten? Wie wird man zur Botschafterin bzw. zum Botschafter eines Projekts? Wie motiviert man Menschen und Projektteams? Was ist wichtig beim Einsatz von technischen Hilfsmitteln? Was ist wichtig bei der Evaluation von Projekten? Das Buch wendet sich vorrangig an Einsteiger/innen. Es vermittelt praxisorientierte Projektmanagement-Werkzeuge und setzt den Schwerpunkt auf das konkrete Projektmanagement im gemeinnützigen, sozialen und bürgerschaftlichen Bereich.
Verlag Stiftung Mitarbeit  2015, ISBN  978-3-941143-23-4, 136 Seiten, 10,00 €
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8. Oktober 2015

Praxisratgeber Zivilgesellschaft

Bertelsmann Stiftung (Hrsg.)

Praxisratgeber Zivilgesellschaft

23 Millionen Menschen in Deutschland engagieren sich für gemeinnützige Anliegen. Mit ihrem Engagement wollen sie möglichst viel Wirkung und Nachhaltigkeit erzielen. Dabei geht es nicht nur um den guten Zweck, sondern auch um das Wie. Stiftungen und gemeinnützige Organisationen leisten mit ihren Förderungen und Projekten einen großen Beitrag für die Gesellschaft. Auch Unternehmen nehmen sich im Sinne der Corporate Social Responsibility zunehmend ihrer gesellschaftlichen Verantwortung an. In der Praxis stellen sich Förderinstitutionen viele Fragen. Diese Frage beantwortet der „Praxisratgeber Zivilgesellschaft“. Seit 2008 finden Stiftungen, Engagierte und gemeinnützige Organisationen wertvolles Wissen und hilfreiche Tipps für ihre Förderpraxis. Internationale und nationale Praxisbeispiele sowie zahlreiche Checklisten helfen bei der individuellen Umsetzung.
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7. Oktober 2015

Religiöse Netzwerke – Die zivilgesellschaftlichen Potentiale religiöser Migrantengemeinden

Alexander-Kenneth Nagel (Hrsg.)

Religiöse Netzwerke – Die zivilgesellschaftlichen Potentiale religiöser Migrantengemeinden

In den letzten 50 Jahren haben Migrationsprozesse in Deutschland zu einer signifikanten Zunahme religiöser Vielfalt geführt. Neuere Studien beziehen sich vor allem auf die regionale Kartierung dieser Religionslandschaft – eine systematische religionsvergleichende Analyse der Netzwerke religiöser Migrantengemeinden steht indes noch aus. Die Beiträge in diesem Band stellen das große Spektrum an Angeboten und Beziehungen in diesen Gemeinden vor und ermöglichen durch ein einheitliches Analysemodell die Unterscheidung zwischen den Mustern zivilgesellschaftlicher Beteiligung und ihren religiösen, gesellschaftlichen und politischen Einflussfaktoren.
transcript Verlag 2015, ISBN 978-3-8376-2758-9, 272 Seiten, 32,99 €
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7. Oktober 2015

Report Bürgerstiftungen – Fakten und Trends 2015

Stiftung Aktive Bürgerschaft (Hrsg.)

Report Bürgerstiftungen – Fakten und Trends 2015

Zum zehnten Mal gibt die Stiftung Aktive Bürgerschaft, die seit bald 20 Jahren Experte, Berater und Unterstützer in puncto Bürgerstiftungen ist, aktuelle Zahlen dazu heraus. Die achtseitige Publikation (vormals „Länderspiegel Bürgerstiftungen“) bereitet diese Fakten sowie Grafiken anschaulich auf. Im Internet sind die detaillierten Erläuterungen zu der Umfrage sowie Grafiken zur Publikation „Report Bürgerstiftungen. Fakten und Trends 2015“ und zu den Benchmarks der derzeit Top10 Bürgerstiftungen eingestellt. Methodik: Für den „Report Bürgerstiftungen. Fakten und Trends 2015“ wurden alle 387 Bürgerstiftungen in Deutschland, die bis zum 30.06.2015 gegründet wurden, befragt. Der Rücklauf lag bei 80 %. Stichtag der Finanzdaten war der 31.12.2014. Diese Bürgerstiftungen arbeiten gemäß den „10 Merkmalen einer Bürgerstiftung“ des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen.
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7. Oktober 2015

Professionelle Integration von freiwilligen Helfern in Krisenmanagement und Katastrophenschutz – Leitfaden für Freiwillige Feuerwehren

Berliner Feuerwehr (Hrsg.)

Professionelle Integration von freiwilligen Helfern in Krisenmanagement und Katastrophenschutz – Leitfaden für Freiwillige Feuerwehren

In Deutschland engagieren sich mehrere Millionen Menschen ehrenamtlich für unsere Gesellschaft: Freiwillige Feuerwehren, Hilfsorganisationen und Technisches Hilfswerk sind Bestandteil eines Systems, das Menschen hilft wenn sie dringend Hilfe benötigen und hauptamtliche Kräfte nicht ausreichen. Aber wird das künftig überhaupt noch möglich sein? Die gesellschaftlichen Entwicklungen stellen das etablierte System vor große Herausforderungen. INKA – Professionelle Integration von freiwilligen Helfern in Krisenmanagement und Katastrophenschutz – ist ein Projekt, das im Rahmen des Programms „Forschung für die zivile Sicherheit“ der Bundesregierung drei Jahre dazu geforscht hat und nun seine Ergebnisse vorstellt und mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Katastrophenschutzorganisationen, Behörden, Wissenschaft und Unternehmen diskutiert.
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7. Oktober 2015

Länderreport Frühkindliche Bildungssysteme 2015

Kathrin Bock-Famulla, Jens Lange, Eva Strunz

Länderreport Frühkindliche Bildungssysteme 2015

Aufschluss über den Status quo und Trends in der frühkindlichen Bildung, Betreuung und Erziehung (FBBE) gibt der vorliegende fünfte „Länderreport Frühkindliche Bildungssysteme“ mit einer Vielzahl wichtiger Daten und Fakten zu allen Bundesländern, umgesetzt in anschaulichen Grafiken. Die Daten der drei großen Themenbereiche „Teilhabe sichern“, „Investitionen wirkungsvoll einsetzen“ und „Bildung fördern – Qualität sichern“ stammen aus der amtlichen Kinder- und Jugendhilfestatistik sowie einer Befragung aller zuständigen Landesministerien. Im Fokus des diesjährigen Reports steht erneut die Qualität von Angeboten der Kindertagesbetreuung. Dazu gehören unter anderem der Personalschlüssel sowie die pädagogische Konzeption einer KiTa als Orientierung für die pädagogische Alltagspraxis, die Evaluation der pädagogischen Arbeit sowie die fachliche Begleitung der Qualitätsentwicklung und -sicherung durch eine Fach-/Praxisberatung. Wie schon zuvor zeigen sich auch 2014 erhebliche Unterschiede bei der Qualität der frühkindlichen Bildungs-, Betreuungs- und Erziehungssysteme zwischen den 16 Bundesländern.
Verlag Bertelsmann Stiftung, ISBN 978-3-86793-663-7, 384 Seiten, 28,00 €
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7. Oktober 2015

Towards Paris 2015 – The Climate Deal we Need

European Foundation Centre (Ed.)

Towards Paris 2015 – The Climate Deal we Need

Focusing on the upcoming climate conference which will take place in Paris in December 2015, the autumn cover story of Effect explores why a new international agreement on climate could be key to fighting inequality, ensuring food security and tackling the migration emergency.
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7. Oktober 2015

Das Private ist politisch – Konsum und Lebensstile

Forschungsjournal Soziale Bewegungen

Das Private ist politisch – Konsum und Lebensstile

Ökologisch und sozial korrekt Einkaufen erfreut sich seit der Jahrtausendwende wachsender Beliebtheit und ebenso wächst die Zahl derjenigen, die das Netz nutzen, um am politischen Geschehen teilzuhaben. Die Schnittmenge beider Bereiche zu untersuchen, war das erklärte Ziel eines Forschungsprojekts an der Universität Siegen, das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft zwischen 2011 und 2015 gefördert wurde.
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7. Oktober 2015

Reichtum und gesellschaftliches Engagement in Deutschland – Empirische Analyse der Determinanten philanthropischen Handelns reicher Personen

Miriam Ströing

Reichtum und gesellschaftliches Engagement in Deutschland – Empirische Analyse der Determinanten philanthropischen Handelns reicher Personen

Miriam Ströing untersucht anhand quantitativer Analysen mit den Daten der Studie „Vermögen in Deutschland“ (ViD), welche reichen Personen auf verschiedene Art und Weise und aus unterschiedlichen Motiven gesellschaftliche Verantwortung übernehmen, und welche nicht. Auf Basis eines Rational-Choice-Ansatzes wird der theoretische Rahmen durch die erstmalige Integration des Gabe-Theorems nach M. Mauss gespannt und auf das philanthropische Handeln vermögender Personen angewendet. Laut den vorliegenden Erkenntnissen ist Reichtum förderlich für die Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung durch die Besitzer hoher Vermögen. Dabei handeln reiche Philanthropen nicht nur aus unmittelbar rationalen Nutzenüberlegungen, sondern auch aufgrund tief verankerter sozialer Normen.
Springer VS 2015, ISBN 978-3-658-10193-0, 231 Seiten, 39,99 €
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